Chronik – Teil 3

Geschichten, die das Leben schreibt

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Die Lebensaufgabe

Bild WaldCafe um 1990
Im Jahr

1964

übernehmen Hubert Fischer sen. mit seiner Ehefrau Maria den landwirtschaftlichen und gastronomischen Betrieb. Damals kann der Gastbetrieb schon 170 Sitzplätze vorweisen.

Die Familie wächst. Zwischen1966 und 1972 kommen die vier Kinder zur Welt.

Ein Mehrgenerationenhaus.
Großfamilie. Mitarbeiter.
Auf engem Raum bildet man eine Lebensgemeinschaft. So ist man es gewohnt. Von je her.

Skilift beim Waldcafé - historische Bilder

Jahre des Aufschwungs

Die 60er Jahre bedeuten Aufschwung. Ein Bad Dürrheimer Hotelier lässt einen Skilift an die Halde bauen. Sogar eine kleine Schneekanone wird angeschafft. Die Kurgäste sollen auch im Winter im Kurort Erholung finden. Der „Waldcafebuckel“ wird zum lokalen Treffpunkt für Rodler und Wintersportbegeisterte. Zum Aufwärmen geht man ins Waldcafé.

Die 70er Jahre beginnen zunächst sehr mühevoll. 

Hubert Fischer sen. erkrankt schwer. Einmal mehr die Mutter mit den drei kleinen Kindern, das Vierte unterwegs. Der Zusammenhalt der Familien, die hingebungsvolle Unterstützung seiner Frau Maria, und Hilfe aus dem Ort helfen in der größten Not. Zwischen Hoffen und Bangen. Genesung. Kräfte werden gebündelt. Man wendet sich hoffnungsvoll der Zukunft zu.

Reisegesellschaften,
Ausflügler,
Sportler.
Kururlaub.

Die Menschen sind in Bewegung.
Bild WaldCafe um 1974
1974/75 werden die Gasträume, Terrasse, Lagerräume und die Küche erweitert. Man wächst mit den Aufgaben. Auch die heranwachsenden Kinder sind eingebunden in so manches Tagwerk. Nicht immer einfach. Aber. Ein gutes Rüstzeug für die Zukunft. Die Wege scheinen vorgezeichnet. Erwartungen der Eltern an die Kinder. Sie werden erfüllt.

Familienleben.
Familienbetrieb.

1986

1986 der Sohn des Hauses, Hubert jun. absolviert im damaligen Kurheim Sanatorium in Bad Dürrheim die Ausbildung zum Koch. Die Teilnahme an den internationalen Kochmeisterschaften in Frankfurt 1988 mit den deutschen Junioren und der „erkochten“ Goldmedaille des Teams zeichnet die Fähigkeiten des Juniors frühzeitig aus. Das stetige Mitwirken im elterlichen Betrieb, sowohl auf der Landwirtschaft also auch im gastronomischen Betrieb sowie als tüchtige Kraft bei der monatlichen Schlachtung in der hauseigenen Metzgerküche, sorgen für einen reichhaltigen Erfahrungsschatz schon in frühen Jahren. Während mehrerer Wintersaisons in namhaften Schweizer Hotels in Arosa stehen die Zeichen auf Feinschliff im Koch- Handwerk. 

Hubert Fischer erhält den Meisterbrief zum Küchenmeister 1995 in Altötting.

1995

Die Eltern werden tatkräftig unterstützt von den vier erwachsenen Kindern. Das Herz des Juniors schlägt von klein auf besonders für die Themen der Landwirtschaft und Technik. Eigenverantwortlich. Schon früh für zentrale Bereiche der Landwirtschaft. Das technische Erbe sucht nach Erfüllung. Mit großem Interesse werden die Entwicklung und Verbesserung der ackerbaulichen Tätigkeiten des Familienbetriebes forciert.

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